500 Hektar neuer Wald: Bayerische Staatskanzlei verdoppelt Engagement
„Wir wollen ein Zeichen setzen für eine langfristige Partnerschaft auch in schwierigen Zeiten. Gerade bei der Wiederaufforstung der wertvollen Wälder des Landes zeigt sich, wie nachhaltig eine solche Unterstützung wirkt, auch im Sinne eines globalen Klimaschutzes“, sagt Melanie Huml, Bayerische Staatsministerin für Internationales. „Mit unserer Hilfe wurden bereits rund drei Millionen Baumsetzlinge gezüchtet und gepflanzt. Aber diese Hilfe ist nur ein – wenn auch wichtiger – Baustein in unserem Partnerschaftspaket, das das gegenseitige Verständnis füreinander fördern will.“
"Nähe zu den Menschen ist der Schlüssel zum Erfolg"
Konkret werden in dem Projektgebiet über einen Zeitraum von zwei Jahren sechs Millionen Setzlinge in eigens eingerichteten Baumschulen gezogen und auf der Fläche von 500 Hektar ausgepflanzt. Um die Langlebigkeit der neuen Wälder zu sichern, setzt Menschen für Menschen im Rahmen von integrierter Aufforstung stets begleitende Maßnahmen um.
Klimaschutz und Ernährungssicherheit
Durch das Zusammenspiel all dieser Maßnahmen verbessern sich neben dem Baumbestand und den natürlichen Ressourcen auch die Ernährungssicherheit einer ganzen Region. Die Bauernfamilien sind in der Lage, den wachsenden Wald zu sichern und Vorräte anzulegen, um sich bei Ernteausfällen abzusichern.