Zwischen Fluss und Hoffnung
Sicheres Trinkwasser für Nono Benja
Gefahrenstelle Fluss
Tief bohren für Wasser
„Ein früher von der Regierung gebauter Brunnen ist versiegt. Deswegen gehen alle zum Loko“.
Ein Moment, auf den das ganze Dorf wartet
Der Anfang in Nono Benja
Das Komitee kümmert sich
„Dass die Gemeindemitglieder die Wasserstellen selbst verwalten, führt dazu, dass sie sich wirklich verantwortlich fühlen“, erklärt Fraol. „Auch dann, wenn wir einmal nicht mehr in der Region aktiv sind.“ Derartu ist stolz, dass ihr Vater eine solch wichtige Aufgabe übernommen hat. Und sie ist froh, nun endlich mehr Zeit für ihre eigenen Ziele zu haben: ihren IT-Abschluss an einem Berufsbildungszentrum, das sie in der nahegelegenen Kleinstadt Alga besucht. „Vielleicht könnte ich danach an meiner alten Schule den Kindern Computer näherbringen“, überlegt sie. „Oder sogar noch Ingenieurwesen studieren.“ Der Kampf um sauberes Wasser wird sie zumindest nicht mehr von diesen Wünschen abhalten.
„Jetzt habe ich endlich mehr Zeit, meine Träume zu verwirklichen.“