Eröffnung 400. Schule im Projektgebiet Wogdi mit Botschafterin Sara Nuru

Enderis Yimam, Verwaltungsleiter Projektgebiet Wogidi, Vorstand Peter Renner, Landesrepräsentant Berhanu Negussie, die Menschen für Menschen-Botschafterin Sara Nuru und Hanspeter Schwär, Leiter Entwicklungszusammenarbeit der Deutschen Botschaft in Addis Abeba (v.l.n.r.)

Feierliche Eröffnung mit Botschafterin Sara Nuru

Die 400. Schule, die in den vergangenen 35 Jahren von der Stiftung Menschen für Menschen in Äthiopien gebaut wurde, wurde vor Kurzem in der Region Wogdi, rund 400 Kilometer nördlich der Hauptstadt Addis Abeba, eröffnet. Künftig werden dort rund 1.280 Schülerinnen und Schüler die neu gebaute Abiyue Gurba Higher Primary School besuchen. Der Schule ist auch ein Kindergarten angegliedert. Bei der feierlichen Eröffnung waren Enderis Yimam, Verwaltungsleiter Projektgebiet Wogidi, Vorstand Peter Renner, Landesrepräsentant Berhanu Negussie, die Menschen für Menschen-Botschafterin Sara Nuru und Hanspeter Schwär, Leiter Entwicklungszusammenarbeit der Deutschen Botschaft in Addis Abeba, anwesend.

Die langjährige Botschafterin der Stiftung Sara Nuru erinnerte in ihrer Rede an Karlheinz Böhm, den Gründer von Menschen für Menschen: „Er war ein wunderbarer Mensch und hat viel für die Menschen in Äthiopien getan. Ohne ihn, ohne seine Arbeit, ohne sein Engagement, könnten wir heute nicht die Einweihung der 400. Schule feiern.“

„Gute Schulbildung ist bedeutender denn je.“

Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen und zuständig für die Projektarbeit in Äthiopien, freute sich sehr, die neue Schule eröffnen zu können: „Der Bau von Schulen war und ist für uns sehr wichtig. Denn die Schulbildung ist die wichtigste Voraussetzung auf die Chance für ein besseres Leben der Kinder und auf eine erfolgreiche Entwicklung von Äthiopien. Eine gute Schulbildung ist heute bedeutender denn je. Ob für künftige Bauern, Handwerker oder künftige Lehrer. In der Abiyue Gurba Higher Primary School wird der Grundstein für die Zukunft der Kinder und Jugendlichen gelegt.“

In Äthiopien können 43 Prozent der Männer und 59 Prozent der Frauen nicht lesen oder schreiben. Eine Folge für das Land, das an der Schwelle zu einer rasanten Industrialisierung steht, ist ein Mangel an qualifizierten Arbeitskräften. Um die Bildung in der Breite zu fördern, baut Menschen für Menschen moderne Schulen auf dem Land und stattet sie mit Lehr- und Lernmaterial aus. Zudem bietet die Stiftung funktionale Alphabetisierungskurse für Erwachsene an.

Derzeit besuchen täglich insgesamt weit über 420.000 Schülerinnen und Schüler die von Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe gebauten Schulen.

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